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Reiseapotheke - das sollte dabei sein

Den Urlaub krank verbringen will natürlich niemand. Umso wichtiger ist es, vorbereitet zu sein, wenn typische Urlaubsbeschwerden auftreten. Sich vor dem Urlaub ein paar Gedanken über die Reiseapotheke zu machen, erspart unter Umständen unschöne Überraschungen am Urlaubsort. Die richtige Zusammenstellung der Reiseapotheke ist daher genauso wichtig wie der Erste-Hilfe-Kasten im Auto oder die Hausapotheke.

Wie der Inhalt der Reisapotheke im Detail aussieht, ist unter anderem davon abhängig, welche Art von Urlaub man macht, in welchem Land und ob man Kinder dabei hat oder nicht. Stehen viele sportliche Aktivitäten auf dem Plan, zum Beispiel bei einem Wander-Urlaub in den Bergen, sollte man mehr Produkte zur Wundversorgung einpacken, als bei einem reinen Strand- oder Wellness-Urlaub. Blasen an den Füßen oder kleine Blessuren wie Kratzer treten bei Aktivurlauben einfach häufiger auf.

In einigen Ländern ist es sinnvoll, ein Moskitonetz oder Malaria-Medikamente mit sich zu führen. Gerade bei Reisen in exotische Länder sollte man mit dem Hausarzt frühzeitig abklären, ob besondere Impfungen erforderlich sind. Am besten bereits einige Monate vorher, damit es noch problemlos möglich ist, diese Impfungen durchzuführen.

Beim Urlaub mit Kindern ergeben sich noch einmal neue Bedürfnisse: Viele Medikamente für Erwachsene sind für Kinder noch nicht geeignet, diese braucht man dann in einer für Kinder verträglichen Form.

Sonnenschutz sollte man in jedem Fall genug dabeihaben, bei Reisen mit Kindern auch solchen, der speziell auf die Bedürfnisse von Kinderhaut abgestimmt ist.

Die Reiseapotheke wird also grundsätzlich auf den Urlaub abgestimmt, einige Dinge sollte man aber immer mit dabeihaben. In jedem Fall sind das regelmäßig benötigte Medikamente. Allergiker sollten unbedingt etwas gegen ihre Allergie einpacken. Für den Fall, dass ein Koffer verloren geht oder verspätet ankommt, ist es sinnvoll, solche wichtigen Dinge im Handgepäck zu haben. Ausreichende Mengen mitzunehmen ist ebenfalls wichtig, damit man nicht im Urlaubsland plötzlich dringend Nachschub besorgen muss. Gerade bei längeren Reisen sollte man frühzeitig darauf achten und lieber noch einmal mit dem Hausarzt darüber sprechen, ob zum Beispiel vorher noch ein neues Rezept erforderlich ist.

Gibt es solche Medikamente, die man unbedingt dabeihaben muss, sollte man sich vorher über Einfuhrbestimmungen im Urlaubsland informieren und auch darüber, ob man ein Attest mit sich führen muss, das bestätigt, dass man das Medikament braucht.

Für Kontaktlinsenträger empfiehlt sich eine Ersatzbrille im Handgepäck. Reinigungsflüssigkeiten oder ähnliche Dinge sollte man ebenfalls nicht vergessen.

In die Reiseapotheke gehört darüber hinaus eine gewisse Grundausstattung: Für die Wundversorgung  sind beispielsweise Einmal-Handschuhe, Schere, Mullbinden, Pflaster und Salbe sinnvoll. Gegen Durchfall, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden sollten Mittel eingepackt werden, außerdem Medikamente gegen Reisekrankheit, Schmerzen, Fieber und Erkältung. Am besten nimmt man sowohl etwas gegen Schnupfen als auch gegen Husten mit. Fieberthermometer und Desinfektionsmittel gehören ebenfalls in die Reiseapotheke, außerdem Insektenschutzmittel und eine Salbe oder ein Gel, wenn man doch gestochen wird. Abgesehen vom richtigen Sonnenschutz, der abhängig vom Hauttyp und der bereits vorhandenen Bräune ist, ist eine Creme gegen Sonnenbrand empfehlenswert. Vor allem bei einem sportlichen Urlaub können auch einmal Zerrungen oder Prellungen auftreten. Also besser eine entsprechende Salbe dabeihaben.

Ein weiterer Punkt ist die eigene Erfahrung: Weiß man bereits, dass man zum Beispiel empfindlich auf unbekannte Speisen reagiert oder zu Reisekrankheit neigt, stimmt man die Menge der Medikamente sicherheitshalber darauf ab.

Selbst wenn man sich noch so gut auf mögliche Beschwerden im Urlaub vorbereitet und die Reiseapotheke sorgfältig gepackt hat, kann es vorkommen, dass man im Urlaubsland ein Medikament besorgen muss. Sprachliche Barrieren lassen sich am besten überwinden, wenn man sich nicht die Markennamen oder Bezeichnungen in Deutschland notiert, sondern die lateinische Bezeichnung der Wirkstoffe. Das betrifft vor allem solche Medikamente, die man im Zweifelsfall sehr dringend braucht. Hier kann man den Arzt oder Apotheker bitten, beim Aufschreiben zu helfen. Genauso können Arzt oder Apotheker bei der genauen Zusammenstellung der Reiseapotheke am besten behilflich sein, von den Mitarbeitern der Apotheke erhält man fachkundige Empfehlungen gleich mit dazu.

 

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